Dach

Ein Dach soll Schutz bei jedem Wetter bieten. Es ist starken äußeren Einflüssen wie Regen, Schnee, Wind, Hitze, Kälte, Strahlung, Schadstoffen und Ablagerungen ausgesetzt.

Mit den besten Materialien und einer sorgfältigen Planung unterstützen wir Sie beim Neubau oder der Sanierung. Wir als Fachhändler sind der kompetente Partner an Ihrer Seite.

Wir begleiten Sie in ein schönes Zuhause!

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Dacheindeckung

  • Betondachsteine
  • Tondachziegel
  • Wellplatten
  • Plexiglas
  • Bitumenschindeln
  • Metalldacheindeckung
  • Dach- und Dichtungsbahnen
  • Naturschiefer
  • Faserzement-Dachplatten

Dachzubehör

  • Dachrinnen
  • Schneefangsysteme
  • Dachentlüftung (Sanitär)
  • Dachtrittsysteme
  • Unterspannbahnen

Dachfenster

  • Klapp-Schwing-Fenster
  • Elektrofenster
  • Solarfenster
  • Lichtbänder
  • Wohn- und Ausstiegsfenster
  • Flachdach-Fenster
  • Tageslichtspots
  • Lichtkuppeln
  • Rollläden
  • Innenfutter

Dachdämmung

  • Untersparrendämmung
  • Aufsparrendämmung
  • Zwischensparrendämmung
  • Dachbodendämmung
  • Flachdachdämmung
  • Glaswolle
  • Steinwolle
  • Holzweichfaser
  • Hanf
  • Zellulose
  • Einblasdämmung
  • Pur /Pir-Dämmstoffe

Besuchen Sie unsere Standorte

Mit acht Standorten in Südbaden sind wir der Komplettanbieter Nr. 1 in der Region. Die vielfältige Auswahl bei Baustoffen, Bauelementen, Fliesen, Bodenbelägen, Werkzeuge, Maschinen und Arbeitskleidung verbunden mit der fachlichen Kompetenz unserer Mitarbeiter zeichnet uns aus.

Die Wahl der Dachform und der Dachdeckung ist beim Neubau eines Hauses eine der wichtigsten Entscheidungen. Mit der richtigen Dämmung des Daches wird nicht nur Energie gespart, sondern auch einen Ausbau des Dachbodens ermöglicht. Hier können zum Beispiel großzügige Dachfenster, für ein helles Wohnambiente sorgen. Dabei kann ein Dach längst mehr wie das Haus vor den Gezeiten zu schützen. Mit Photovoltaikmodulen kann Sonnenlicht in wertvollen Strom umgewandelt werden. Eine weitere Möglichkeit ist mit Sonnenkollektoren das natürliche Licht der Sonne zu absorbieren und damit Wärme zu produzieren.

Welche unterschiedlichen Dachformen gibt es?

Leben unter Dachschrägen - Dachausbau

Welche Vorteile bietet mir ein Flachdach?

Dach der Zukunft

Kann ich einen Zuschuss für meinen Dachausbau bekommen?

Ein dickes Fell I Energie gespart

Sie würden gern die Fassade Ihres Hauses renovieren, das Dach ausbauen, das Bad neu gestalten oder den Garten anlegen, wissen aber nicht wie Sie das am besten angehen sollen?

Kein Problem – Gemeinsam mit uns können Sie ihr Vorhaben planen, den Kostenrahmen besprechen und einen Terminplan aufstellen.

Planen Sie Ihr Projekt mit einem Profi!

Welche unterschiedlichen Dachformen gibt es?

Das Dach hat einen großen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Hauses. In Deutschland gibt es neun gängige Dachformen:

Satteldach

Die gängigste Dachform mit zwei geneigten Dachflächen, die sich im First treffen.

Schleppdach

Eine zusätzlich geneigte Dachfläche erweitert das Hauptdach über die Traufe hinaus. Zu beachten ist die geringere Raumhöhe als unter dem Satteldach.

Walmdach

Der Massivbau und das Dach sind komplett entkoppelt, dadurch vereinfacht sich die Bauweise. Die Dachfläche bietet wenig Angriffsfläche und eignet sich dadurch gut in Regionen mit viel Wind.

Krüppelwalmdach

Hier werden die Vorteile des Satteldachs mit den Vorteilen des Walmdaches kombiniert.

Mansardenwalmdach

Durch den Knick in der Dachfläche wird eine größere Raumhöhe ermöglicht und damit eine bessere Ausnutzung des Dachbodens.

Pultdach

Eine sehr moderne Lösung, die für Niedrig- bzw. Passivenergiehäuser technische Vorteile bietet.

Flachdach

Die Dachfläche wird, da begehbar, nutzbar. Eine hohe Bauqualität ist, gerade im Hinblick auf die Entwässerung, erforderlich.

Tonnendach

Hier lässt sich der Dachraum gut ausnutzen, allerdings ist die Konstruktion und Dacheindeckung aufwendiger.

Leben unter Dachschrägen - Dachausbau

In vielen Häusern bietet das Dachgeschoss eine stille Reserve für zusätzlichen Wohnraum. Sein Ausbau beinhaltet viele Möglichkeiten. Räume mit Dachschrägen besitzen viel Charme. Doch wer den Dachboden zum Wohnraum umwandeln möchte, sollte den Ausbau mit kühlem Kopf angehen. Steile Dächer eignen sich für den Ausbau besser als flache. Die Zimmerhöhe sollte auf mindestens 70 Prozent der Grundfläche 2,30 m oder mehr betragen. Ist die Neigung zu flach oder der Kniestock zu niedrig, ist eine Aufstockung möglich, aber teuer. Vor dem Dachausbau muss die Bausubstanz überprüft werden. Wichtig ist der Zustand des Dachstuhls. In alten Häusern kann die zusätzliche Belastung zudem Wände, Balken oder sogar das Fundament gefährden. Dies muss ein Statiker kontrollieren. Leitungen für Strom, Gas, Heizung, Wasser und Abwasser müssen eingeplant werden. Für den Fußbodenaufbau eignen sich Platten aus Gips und Holz, die trocken verarbeitet werden und leichter sind als Fließestrich. Eine Trittschalldämmung sollte selbstverständlich sein. Unter einer Dachschräge lassen sich auch leichte Zwischenwände in bewährter Trockenbauweise mit Gipsplatten errichten. Zur Belichtung stehen Gauben und Dachflächenfenster zur Wahl. Gauben schaffen mehr Platz unter der Schräge, sind aber teurer und konstruktiv aufwendiger als Flächenfenster. Dagegen lassen Dachflächenfenster 30 bis 50 Prozent mehr Licht ins Dachgeschoss. Man unterscheidet sie nach ihrer Öffnungsweise: Es gibt Schwing-, Klapp- und Klappschiebefenster. Sie können an fast jeder Stelle und in alle Neigungen eingebaut werden. Liegen sie Richtung Süden, sollten sie eine Wärmeschutzverglasung besitzen.

Welche Vorteile bietet mir ein Flachdach?

Garagen, Nebengebäude und Häuser werden immer häufiger mit Flachdächern gedeckt. Die Häuser erhalten dadurch ein modernes Erscheinungsbild, die Dächer können begrünt und als Dachterrasse genutzt werden. Es gibt drei verschiedene Varianten des Flachdaches, das Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Gerne beraten unsere Fachberater Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten.

Dach der Zukunft

Mit der Kombination von Dachwohnfenstern und Solarkollektoren geht man einen weiteren Schritt in die Zukunft. Ein perfekt aufeinander abgestimmtes System ergänzt die Vorteile der Dachwohnfenster – Licht und Belüftung von Lebensräumen unter dem Dach – um die Möglichkeit der Gewinnung thermischer Energie zu nutzen.

Kann ich einen Zuschuss für meinen Dachausbau bekommen?

Ein unzureichend gedämmtes Dach gehört zu den Schwachstellen bei der Energieeffizienz eines Hauses. Ca. 13% der Wärme geht darüber verloren. Mit Hilfe eines Energieberaters, der bei der KfW als Energie-Effizienz-Experte zugelassen ist, können Sie gleich dreimal profitieren, wenn die Vorgaben der KfW eingehalten werden. Sie reduzieren durch die Dämmung Ihren Wärmeverlust des Hauses im Winter, reduzieren die Aufheizung im Sommer nachhaltig und profitieren vom Zuschuss der KfW.

Ein dickes Fell I Energie gespart

Für die Dachdämmung stehen verschiedene Produkte zur Auswahl. Sie unterscheiden sich in Material, Farbe und Form. Als Dämmstoffe eignen sich Mineralfasern wie Glas- oder Steinwolle sowie Hartschaum und Polyesterfasern. Naturdämmstoffe werden aus Holz, Altpapier und Schaf- oder Baumwolle gefertigt. Auch Flachs, Kork, Blähton und Perlite kommen als Dämmstoffe infrage. Bei der Ausführung unterscheidet man zwischen Auf-, Zwischen- und Untersparrendämmung. Unsere speziell geschulten Fachberater beraten Sie gerne über die Möglichkeiten und die geeignetsten Materialien, um Energie sparen zu können. Auch die finanziellen Vorteile durch den richtigen Einsatz bestimmter Dämmstoffe und damit die Einhaltung der Energie-Einsparverordnung werden automatisch mit berücksichtigt.